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Presseschau Oktober 2000

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Das Original dieses Artikels erschien in der 42. Woche 2000 in der

Rintelner Jugend dominiert Landesmeisterschaften

Absolut überlegen präsentierten sich die Rintelner Jugendlichen bei den Landesmeisterschaften in Hoopte. Durch die hervorragenden Platzierungen bei den zuvor ausgetragenen Ranglisten waren alle mit guten Setzplätzen bedacht worden und gingen als Favoriten an den Start. Und alle wurden den hohen Erwartungen mehr als gerecht.

Guido Radecker und Partner Helmchen gingen mit Setzplatz zwei in das Turnier U17. Das bedeutete für die erste Runde ein Freilos. Die beiden spielten sich über ein 15:5/3 im Viertelfinale und ein ebenso klares 15:8/11 im Halbfinale in das Endspiel gegen die an Position 1 gesetzten und stark einzuschätzenden Zander/Umland. Zunächst schien das Match gemäß Setzliste zu verlaufen. Zander/Umland gewannen den ersten Durchgang 15:12. Doch Radecker/Helmchen wollten sich nicht mit einem zweiten Platz zufrieden geben. Sie kämpften vorbildlich und sicherten sich den zweiten Satz ebenfalls 15:12. Im Entscheidungssatz konnte sich keine Paarung vorentscheidend absetzten. Das bessere Ende erwischten dann Radecker/Helmchen: sie gewannen den äußerst spannenden 3. Satz 15:13 und sprangen nach ganz oben auf das Treppchen.

Philip Radecker konnte sich gleich über zwei Titel freuen. Zunächst startete er als klarer Favorit mit Stefanie Schaper in die Mixedkonkurrenz. Die beiden spielen seit Jahren zusammen, haben bereits Erfahrungen auf Deutscher Ebene gesammelt und sind auch im Seniorenbereich sehr erfolgreich. Entsprechend waren die Erwartungen gesteckt und entsprechend gingen auch die einzelnen Spiele aus. Absolut überlegen setzten sie sich auf ihrem Weg ins Finale durch und ließen sich auch von gelegentlichen Schwächen nicht aus dem Konzept bringen. Der Finalerfolg über Hütten/Cloppenburg liest sich so auch deutlich: 15:4 und 17:14 gewannen Radecker/Schaper. Kleine Nachlässigkeiten im zweiten Satz konnte sie dabei locker kompensieren.

Noch überlegener war das Herrendoppel von Philip Radecker und Eike Westermann. Das Rintelner Erfolgsduo zeigte über das gesamte Turnier keine Schwächen und blieb trotz starker Konkurrenz ohne Satzverlust. Von den klaren Siegen der Vorrunde waren ihre Finalegegner Meyer-Oehmsen/Francke offenbar derart beeindruckt, dass sie in keiner Phase zu ihrem Spiel fanden. Radecker/Westermann entfachten in den zwei kurzen Sätzen des Finals ein Badminton-Feuerwerk und zeigten jede Schwäche ihrer Gegner gnadenlos auf. 15:3/1 lautete das Endergebnis für die Rintelner - überlegener kann man ein Doppel nicht gewinnen.


Eike Westermann am Netz: auch Ronnie Reichtstein war ohne Chance

Nach seiner Pause hat sich nun auch Eike Westermann im Herreneinzel wieder an die absolute Spitze des Landes zurück gespielt. Wie bereits im Doppel lieferte er ein fehlerfreies Turnier und schaltete alle Gegner in souveräner Manier aus. 15:5/6 über Matthias Hütten, 15:12/2 gegen Daniel Meyer und im Finale ein deutliches 15:2/6 über Ronnie Reichstein lautet die Bilanz eines herausragenden Wochenendes für den jungen Rintelner, der langfristig wieder über seine aktuellen Leistungshorizonte hinaus blicken sollte.

Stefan Engler


Das Original dieses Artikels erschien in der 42. Woche 2000 in der

SVV Lauenau weiter Spitze, Rinteln vor dem Abstieg?

In der Kreisliga kristallisiert sich nach dem dritten Spieltag erstmals ein klarer Favorit für den Aufstieg heraus. Die zweite Mannschaft des SV Victoria Lauenau hat sich endlich den lang ersehnten Vorsprung erspielt.

Die eigenen Siege allein reichten dazu aber nicht aus. Das Team um Marlies Athmer und Michael Recker zeigte in den Spielen gegen Bad Münder und Rinteln 4 keine Schwächen und sicherte sich jeweils mit 6:2 vier Punkte. Besonders der Erfolg über Bad Münder war den Lauenauern wichtig, denn auch das Team vom Deister war zu den Titelaspiranten zu zählen. Dass man sich in Lauenau jetzt aber über die sichere Tabellenführung freuen kann, liegt daran, dass sich Bad Münder und Hagenburg 2 nicht auf einen Sieger einigen konnten. Schlecht sieht es dagegen für den Aufsteiger aus Rinteln aus. Das erfahrene Team um Eckhard Nagel war zu Beginn sicher, die Klasse halten zu können, hat aber bisher noch keinen Punkt auf dem Konto. Hier wird sich einiges ändern müssen, damit das Saisonziel erreicht werden kann.

In der 1. Kreisklasse hat die SG Eilsen/Bückeburg 3 ihre Spitzenposition gefestigt. Verfolger sind weit und breit nicht in Sicht. Vor allem, weil man einen an diesem Wochenende abgeschüttelt hat. Die SG besiegte beim Spieltag in Hagenburg die bis dahin ebenfalls noch verlustpunktfreie Mannschaft aus Groß Berkel mit 5:3 und muss den Platz an der Sonne jetzt nicht mehr teilen. Die Kreisliga kann mit Sieben Meilen Stiefeln erreicht werden.

Der dritte Schaumburger Spitzenreiter heißt TuS Germania Hohnhorst 5. Die Mannschaft um Gerd Nappke hat nach zwei Siegen und dem Remis von Verfolger Hilligsfeld in Bückeberge einen Punkt Vorsprung erkämpft. Dieser ist aber kein Ruhekissen, denn das Hinspiel ging gegen Hilligsfeld verloren. Im November will das Team das Ergebnis aber umkehren und sich selbst endgültig zum Titelanwärter Nr. 1 machen.

Stefan Engler


Das Original dieses Artikels erschien in der 41. Woche 2000 in der

Rintelner Jugend schlägt bei Norddeutscher Rangliste auf

Gute Platzierungen hatten die Jugendlichen der VT Rinteln bereits von der ersten Norddeutschen Ragliste nach Hause getragen. Beim jetzt ausgetragenen zweiten Turnier wollten sie es noch etwas besser machen. Die Empfehlungsschreiben sagten aus: Eike Westermann Platz 5 im Einzel, Rang 4 im Doppel und Guido Radecker Platz 4 im Einzel, Rang 7 im Doppel. Darauf ließ sich aufbauen.

Den Anfang machten Andres Westermann und Hannes Roffmann im Doppel U15. Sie hatten sich bei der Erstaustragung einen phantastischen 2. Platz erspielt und dadurch einen guten Setzplatz und ein Freilos für die erste Runde bekommen. Die Zwangspause tat ihnen aber offenbar nicht gut. Gleich das erste Match ging verloren. Mehr als Rang 6 war dann nicht mehr drin.

Guido Radecker hatte sich Verbesserungen seiner Platzierungen vorgenommen. Und im Doppel U17 ging seine Rechnung auch auf. In der Hauptrunde verloren er und sein Partner Patrik Helmchen zwar das Viertelfinale, waren dann aber nicht mehr zu bezwingen und erreichten durch eine souveräne Trostrunde den 5. Platz. Im Einzel patzte Radecker allerdings. Er verlor sein Viertelfinale gegen den Berliner Zimmermann glatt in zwei Sätzen. Anschließend erkämpfte er sich den 5. Platz über die Platzierungsrunde und schaffte im letzten Moment noch die Qualifikation zur Deutschen Rangliste.

Ebenfalls klar für die Bundesentscheidungen qualifizierte sich das Mixed Philip Radecker/Stefanie Schaper. Die Paarung hatte sich beim ersten Turnier bis in das Finale vorgekämpft, waren dort allerdings Kämmer/Nafrat (Mecklenburg) deutlich unterlegen gewesen. Die gewannen auf diesmal, aber ohne Rintelner Gegenwehr. Denn Radecker/Schaper scheiterten bereits im Halbfinale gegen Karstens/Grätz (Hamburg) und wurden vierte.

Ihre Platzierung gehalten haben Eike Westermann und Philip Radecker im Doppel U19. Wie einige Wochen zuvor war im Halbfinale gegen Kämmer/Zilm (Berlin) Endstation. Und wieder war auch im kleinen Finale nichts zu holen, obwohl die Niederlage gegen Schöttler/Kastens mit 6:15/15:6 und 7:15 erneut sehr knapp ausfiel.

Blieb noch die Chance einer Verbesserung für Eike Westermann im Einzel. Doch auch er hatte mit Startschwierigkeiten zu kämpfen, gab den ersten Satz gegen Sascha Klopp (Schleswig-Holstein) 12:15 ab. Eike konnte sch aber fangen, gewann die Partie und lief danach zur Hochform auf. Ein klarer Sieg über Nguyen öffnete die Tür ins Endspiel. Der Mecklenburger Andreas Kämmer war dann aber doch zu stark, doch der 2. Platz von Westermann kann als starke Leistung gelten.

Stefan Engler


Das Original dieses Artikels erschien in der 41. Woche 2000 in der

Hohnhorst fällt zurück

Wie war das noch? Tolle Mannschaftsleistung, Kampf bis zum letzten. Und jetzt: "Wir sind beinahe über uns selbst gestolpert, habe viel zu viele Fehler gemacht." Kerstin Oldenburg war wohl mit der Leistung beim Niedersachsenliga-Gastspiel in Braunschweig nicht zufrieden.

Ein kleiner Rückblick sei jedoch erlaubt. Die erste Mannschaft des TuS Germania Hohnhorst hatte sich beim letzten Gastspiel in Pennigsehl hervorragend aus der Affäre gezogen. Gegen eine starke Mannschaft aus Lüneburg hatte man ein Remis erkämpft und den Gastgeber vor mehr als 100 begeisterten Zuschauern 5:3 freundlich aus der Halle gebeten. Besonders Kerstin Oldenburg lieferte hier noch eine tolle Leistung ab. Sie hatte ihre Lüneburger Gegnerin per Höchststrafe (11:0/11:0) vom Feld gefegt und behielt auch gegen Iris Bardenhorst, die immerhin vor drei Jahren noch in der 2. Bundesliga spielte, die Oberhand. Das ganze Team freute sich über einen tollen zweiten Platz in der Tabelle, und das, obwohl sich bereits zeigte, dass die Herrendoppel zum Problem für die Mannschaft werden könnten.

Nach diesem Wochenende findet man sich allerdings im Mittelfeld wieder. Ausschlaggebend dafür war die knappe Niederlage gegen den MTV Vechelde. Beide Herrendoppel (Büsing/Hamann und Kurok/Grabowski) unterlagen den starken Herren aus Vechelde. Und auch die Herreneinzel gingen alle samt verloren. Carsten Büsing und Henning Zanssen boten dem Publikum im ersten Herreneinzel dabei aber eine Show der Extraklasse über drei hart umkämpfte Sätze. Büsing unterlag denkbar knapp 13:15/15:12 und 11:15. Nur über dieses Einzel wäre ein Remis möglich gewesen. Die "Damenpunkte" aus Doppel, Einzel und Mixed konnten das Ergebnis nur noch kosmetisch verbessern. Besser lief es dann gegen den USC Braunschweig. Henning Kurok/Frank Grabowski dominierten diesmal im Doppel, Carsten Büsing und Sören Hamann gewannen ihre Einzel ebenfalls klar. Für die Entscheidung zugunsten Hohnhorsts sorgten Damendoppel und Mixed, die "Bänke" des Teams, denn aus diesen beiden Spielen kommen immer wichtige Punkte.

Stefan Engler


Das Original dieses Artikels erschien in der 41. Woche 2000 in der

Gute Ergebnisse, gemischte Zufriedenheit:
Rintelner Teams im Mittelfeld

Aufsteigen wollten sie, doch das wird jetzt sicher sehr schwer. Denn die erste Mannschaft der VTR findet sich nach dem zweiten Spieltag lediglich auf dem vierten Tabellenplatz wieder. Dort steht auch das zweite Team aus Rinteln. Doch die Bezirksoberligavertretung kann mit diesem Ergebnis gut leben.

Wer aufsteigen will, muss gewinnen. So einfach ist das. Doch die Mannschaft muss dazu auch in der Lage sein. Nachdem die erste Mannschaft der VTR am ersten Spieltag der Verbandsklasse nur zwei Punkte holen konnte, zeigte sie nun beim Gastspiel in Nienburg ihr Potential. Eike Westermann und Philip Radecker lieferten gewohnt starke Leistungen und mussten nicht an ihre Grenzen gehen. Beide gewannen ihre Einzel souverän. Gegen Burgdorf war Radecker an der Seite von Tim Krüger auch im Doppel erfolgreich. Ebenfalls siegten Tim Krüger und Ersatzdame Bettina Krachudel im Gemischten Doppel. Mehr war allerdings nicht drin. Lars Ottawa konnte nach einem anstrengenden Doppel nichts mehr zu setzen und gab sein Einzel ab, auch Damendoppel und Einzel gingen verloren. Gegen die ebenfalls durch Ersatz geschwächte Vertretung von Hannover 96 fuhr das Team dann einen klaren 6:2 Erfolg ein. Bereits im Doppel verletzte sich der Hannoveraner Sven Bergengrün und schied aus. Alle Herreneinzel und auch die Herrendoppel gingen so an die Weser, das Damendoppel holten den sechsten Punkt. Ersatzdame Krachudel war damit weit mehr als "Kanonenfutter".

Ebenfalls drei Punkte holte die Reserve der VTR. Das Team besiegte in einer spannenden Auseinandersetzung den Altwarmbüchener BC 5:3. Für die Punkte sorgten das zweite Herrendoppel Sven Aits/Walter Westermann, das Damendoppel Angelika Peddinghaus/Doris Kirstein, das Mixed Sven Aits/Doris Kirstein sowie die Einzel von Walter Westermann und Angelika Peddinghaus. Knapp war es dagegen in der Partie gegen Hohnhorst 2. Aus den Doppeln konnte nur ein Punkt gewonnen werden (Westermann/Aits), die Damen standen diesmal ganz auf verlorenem Posten. Andreas Jeschke und Walter Westermann konnte allerdings ihre Einzel gewinnen und das stark aufspielende Mixed Sven Aits/Angelika Peddinghaus sicherte das glückliche Unentschieden gegen die Hohnhorster, die nach ihrem Erfolg über Grasdorf dem Tabellenführer Harkenbleck auf den Versen sind.

Die VTR 3 erwischte kein gutes Wochenende. Das Team kam zwar durch Siege in den Herrendoppeln, im Damen- und ersten Herreneinzel zu einem beachtenswerten Remis gegen Hagenburg, konnte im zweiten Match gegen Hohnhorst 3 nicht an diese Leistung anknüpfen. Allerdings gingen drei Matches erst im dritten Durchgang verloren. Nur ein Punkt aus den Doppeln, ein Herren- und das Dameneinzel blieben an der Weser, Hohnhorst dagegen darf sich über die Tabellenführung freuen, die durch einen weiteren Erfolg über die SG Eilsen/Bückeburg 2 erobert wurde.

Stefan Engler


Das Original dieses Artikels erschien in der 41. Woche 2000 in Schaumburger Nachrichten

Hohnhorst 2 schließt auf
Hohnhorst 3 erobert Tabellenspitze

Drei Punkte brachte die zweite Mannschaft des TuS Germania Hohnhorst von ihrem Auswärtsspiel in der Bezirksoberliga mit. Damit verbesserte sich das Team auf den zweiten Tabellenplatz und ist Spitzenreiter Harkenbleck auf den Versen. Die dritte Mannschaft machte es noch besser: sie holte vier Punkte und schaffte den Sprung an die Spitze der Bezirksklasse.

Vier Punkte wären nötig gewesen, dann hätte es auch für Hohnhorst 2 zur Tabellenführung gereicht. Doch ausgerechnet des Schaumburger Klassenkonkurrent VT Rinteln 2 versalzte dem Team um Matthias Pfaffe die Suppe. Nach den Doppeln lag man noch Soll, denn Pfaffe/Assing und Dohmeier/Kurok kamen mit Siegen von den Feldern. Die Herreneinzel wurden allerdings zum Problem. Jürgen Assing unterlag Andreas Jeschke deutlich und auch Carsten Grüning konnte sich gegen Walter Westermann nicht durchsetzen. Allein Matthias Pfaffe rettete die Einzelehre: er schlug in einem kampfbetonten Match Stefan Engler in zwei Sätzen. Im Dameneinzel sorgte Andrea Dohmeier dann zunächst für die 4:3 Führung, doch das Mixed entschieden wieder die Rintelner für sich: Sven Aits/Doris Kirstein behielten in zwei Sätzen die Oberhand und sicherten dem Team von der Weser das glückliche Remis. Im zweiten Match galt es für Hohnhorst 2 dann, die Wut über den Punktverlust zu verdrängen. Und das taten sie erfolgreich. Bereits nach den Doppeln führte man 3:0, das Dameneinzel holte den vierten Punkt, Mixed und drittes Herreneinzel sorgten für den 6:2 Endstand. Rinteln schlug sich derweil gegen den Gastgeber Altwarmbüchen sehr gut. Am Ende sicherte die mannschaftliche Geschlossenheit des Teams den Weserstädtern einen 5:3 Erfolg. Damit konnte man endgültig im Mittelfeld etablieren.

Das eigentliche Ziel von Hohnhorst 3 waren zwei Punkte gewesen. "Ohne unsere Nummer eins Jens Müller und ohne Antje Dittberner wollten wir den Schaden in Grenzen halten und heil aus der eigenen Halle kommen", stellte Kapitän Thomas Jacoby die Ausgangssituation dar. Der erste Gegner aus Bückeburg schien allerdings auch unter diesen Bedingungen zu bezwingen zu sein. Durch Siege der Doppel Kallmeier/Mötz, Bartsch/Jacoby und Pfaffe/Reinhold war auch schnell eine klare Führung erzielt worden. Thomas Jacoby sicherte seinem Team dann bereits im vierten Spiel das Unentschieden. Viel Gegenwehr kam dann nicht mehr von den Residenzstädtern und Benjamin Bartsch sowie das Mixed Reinhold/Mötz vollendeten zum 6:2. Im zweiten Match gegen die VT Rinteln 3 ging es dann wesentlich enger zu. Diesmal trugen vor allem die Damen einiges zu Erfolg Hohnhorsts bei. Pfaffe/Reinhold waren nach einer Spitzenleistung im dritten Satz erfolgreich und das Mixed Pfaffe/Kallmeier ging ebenfalls an den Gastgeber. Ersatzmann Mötz siegte im dritten Herreneinzel deutlich. Entscheidend wurden zwei weitere Matches, die erst in der Verlängerung an Hohnhorst gingen. Das zweite Herrendoppel Kallmeier/Mötz konnte sich durchsetzen und zum Abschluss war es wieder Kapitän Jacoby selbst, der den entscheidenden Punkt zum 5:3 holte.

Stefan Engler