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Presseschau Oktober 2004

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Das Original dieses Artikels erschien am 27. Oktober 2004 in der

Doppelsieg für Spitzenreiter SG Eilsen/Bückeburg

Ausgeglichene Bilanz für Verfolger Hohnhorst

In der Bezirksoberliga haben die Schaumburger Teams offenbar große Ziele, denn die SG Eilsen/Bückeburg und die zweite Mannschaft des TuS Germania Hohnhorst stehen gemeinsam an der Spitze der Tabelle.

Walter Beißner und Günter Brag waren in den Partien gegen Nordstemmen II und Boffzen die Matchwinner für die SG. Mit maximaler Punktausbeute legten sie jeweils den Grundstein für die beiden Siege ihrer Mannschaft. Gegen Nordstemmen trugen sich dazu Patrick Beißner/Sebastian Dörjes, Bianca Lübbing und Angelika Peddinghaus zum 6:2 in die Siegerlisten ein.

Beim 5:3 über Boffzen gab letztlich das von Wolfgang Sonnabend und Angelika Peddinghaus in drei Sätzen gewonnene Mixed den Ausschlag.

Hohnhorst wollte der SG in nichts nachstehen und sich ebenfalls zwei Siege sichern. Gegen Nordstemmen stand es schon nach den Doppeln 3:0. So konnten Andrea Schröder, Frank Grabowski und Benjamin Bartsch recht locker in ihre Einzel gehen und jeweils klar gewinnen.

Boffzen war eine härtere Nuss. Das bekamen vor allem die Damen zu spüren, die keinen Zähler zum 3:5 beisteuern konnten. Auch die Hohnhorster Herren waren teilweise überfordert. Zwar hatten sie beide Doppel klar gewonnen, die Einzel hatte Boffzen jedoch stark besetzt. Allein Frank Grabowski blieb bei der 3:5-Niederlage siegreich.

Hohnhorst hat nun zwei Punkte Rückstand auf die SG - ein spannender Saisonverlauf ist garantiert.

Stefan Engler


Das Original dieses Artikels erschien am 27. Oktobber 2004 in der

Sieg und Niederlage für Rinteln

1:7 gegen den MTV Nienburg und 5:3 gegen die SG Neustadt/Seelze II

Der MTV Nienburg hat seinen Anspruch auf den Titel in der Verbandsklasse eindrucksvoll unterstrichen. Mit der VT Rinteln und dem TuS Germania Hohnhorst wollten gleich beide Schaumburger Teams am Thron des Tabellenprimus sägen.

Beide Mannschaften hatten nicht den Hauch einer Chance. Zu überlegen war der MTV, zu stark besetzt in allen Positionen. So unterlagen Rinteln und Hohnhorst jeweils 1:7.

Für die VTR punkteten Sven Aits/Mirja Jeschke im Mixed, für Hohnhorst siegte Sören Hamann im Einzel.

Für beide Teams galt es, in der zweiten Partie des Tages besser auszusehen. Gegner war jeweils die Zweitvertretung der SG Neustadt/Seelze.

Hohnhorst legte ein 4:4-Remis vor. Die Herreneinzel von Benjamin Eylers, Carsten Büsing und Sören Hamann brachten drei Zähler, der Drei-Satz-Erfolg von Britta Kurok und Kerstin Oldenburg im Doppel sicherte das Unentschieden.

Die Rintelner zeigten sich in den Doppel stark, gewannen Damendoppel, Mixed und das zweite Herrendoppel. Stefanie Aits gewann ihr Einzel souverän und Hans Taube musste zu seinem Einzel an Position eins nicht mehr antreten, sodass die VTR letztlich mit 5:3 siegte.

Stefan Engler


Das Original dieses Artikels erschien am 14. Oktober 2004 in der

Felix Brakemeier und Janick Furchbrich in Top-Form

Ranglistensieg ohne Niederlage / Kristin Schnauder wird Dritte / Patrick Furchbrich landet auf Platz sechs

Bei der ersten Rangliste der neuen Saison haben die Kids der VT Rinteln mächtig abgeräumt. Nachdem alle seit einiger Zeit auf Erfolge warten, war das Turnier beim SV Harkenbleck wie ein Befreiungsschlag.

Dabei waren nicht einmal viele Rintelner angereist. Mit Janick und Patrick Furchbrich, Felix Brakemeier und Kristin Schnauder war das Team der VTR zwar klein, sollte sich aber als fein herausstellen. Patrick Furchbrich hatte es am schwersten. Das Feld in der U13 war mit 26 Startern voll besetzt. Doch Furchbrich erwischte einen guten Start und wurde erst in der dritten Runde ausgebremst. Seine guten Platzierungsspiele brachten ihn letztlich auf einen guten sechsten Platz.

Kristin Schnauder war ebenfalls in der U13 das einzige Mädchen aus dem gesamten Kreisgebiet. Auch sie hatte es nicht leicht, spielte jedoch bis zum Halbfinale ohne Fehl und Tadel. Die Ruhe und Kraft, die sie auch im Trainingsbetrieb auszeichnet, ließen die Anfangsnervosität schnell verschwinden. Doch im Halbfinale reichte es dann nicht ganz gegen die spätere Siegerin Larina Tornow. Das kleine Finale gewann Kristin dann allerdings mühelos und eroberte den dritten Platz.

Bei den Jungen U11 zählte Felix Brakemeier bereits zum Favoritenkreis. Die Position eins der Setzliste war dann wie ein Fingerzeig und Motivationsschub zugleich. Felix spielte wie im Rausch und in keiner seiner vier Partien waren seine Siege gefährdet. Mit Spielwitz und gesunder Verbissenheit kämpfte er um jeden Ball und nahm so allen anderen den Wind aus den Segeln. Nach dem gewonnen Endspiel war die Freude über den ersten Turniersieg riesig.

Sensationell dann die Leistung des jüngsten Rintelners. Janick Furchbrich, mit Abstand jüngster der nach unten offenen Klasse U9 fegte alle Gegner vom Feld. Und das in einer Manier, die ihm so niemand zugetraut hätte. In vier Matches gab Janick ganze sechs Punkte ab, verteilte dabei zwei mal 15:0/0 und wurde überlegen Turniersieger.

Stefan Engler


Das Original dieses Artikels erschien am 05. Oktober 2004 in der

Hohnhorst II gewinnt das schaumburger Duell

Germania siegt 5:3 gegen Eilsen/Bückeburg

Erfreulicher Auftakt für die beiden Vertreter Schaumburgs in der Bezirksoberliga. Die SG Eilsen/Bückeburg und Germania Hohnhorst II kamen je zu einem Sieg und einer Niederlage.

In der Partie gegen Burgdorf stand es nach den Doppeln 1:2 gegen Hohnhorst. Da hatte man sich etwas mehr ausgerechnet, doch nur Frank Grabowski/Matthias Pfaffe behielten im Entscheidungssatz die Nerven. Die wackelten auch in ihren Einzeln nicht, denn sowohl Grabowski als auch Pfaffe siegten, der eine mit Kampf und Willen, der andere mit Übersicht und sicherem Händchen. Doch zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 3:4, denn das 3. Herreneinzel und auch das Dameneinzel gingen an Burgdorf. Blieb das Mixed von Carsten Grüning/Sandra Pfaffe und die beiden waren nervös. So nervös, dass sie den Trend, alle Spiele dieser Partie in drei Sätzen zu entscheiden, nicht fortsetzten und ihr Match in zwei Sätzen abgaben.

Die SG Eilsen/Bückeburg sah gegen den FC Schwalbe besser aus. Sie führten nach den Doppeln 2:1 und ließen sich diese Führung nicht mehr nehmen. Besonders erfolgreich in dieser Partie waren Walter Beißner und Bianca Lübbing, die je zwei Punkte für die SG einfuhren. Den letzten und entscheidenden Zähler brachte das Doppel von Sebastian Dörjes und Patrick Beißner, die in drei Durchgängen siegten.

Das schaumburger Duell zwischen Hohnhorst II und Bad Eilsen/Bückeburg entwickelte sich zu einem spannenden Match, das die Germania am Ende mit 5:3 für sich entschied.

Hohnhorst hatte den besseren Start. Sandra Pfaffe/Andrea Schröder und Matthias Pfaffe/Frank Grabowski lieferten die zwischenzeitliche 2:1-Führung. In den Einzeln holte dann die SG auf, denn Günther Brag und auch Walter Beißner konnten ihre Spiele gewinnen. Mehr war aber an diesem Tag gegen Hohnhorst nicht zu holten. Andrea Schröder und Matthias Pfaffe gewannen ihre Einzel und für den entscheidenden Punkt sorgte das Mixed Carsten Grüning/Sandra Pfaffe.

Stefan Engler


Das Original dieses Artikels erschien am 05. Oktober 2004 in der

Doppelschwäche verhindert Doppelsieg für Hohnhorst

Germania rückt auf den dritten Platz vor

In der Verbandsklasse rückte Germania Hohnhorst mit einem 4:4-Remis gegen den SC Langenhagen und einen 6:2-Sieg gegen den TK Berenbostel auf den dritten Tabellenplatz vor.

Gegen Langenhagen sah es für Hohnhorst nach den Doppeln nicht gut aus. 1:2 - Jens Kiel und Daniel Ihrke verhinderten schlimmeres. In den Einzeln packte Hohnhorst dann die Routine aus. Carsten Büsing spielte ruhig und ohne Fehler, erlief jeden Ball, ohne Druck zu entwickeln. Seinem Gegner ging schon Mitte des ersten Satzes die Puste aus und Büsing siegte überlegen.

Auch Sören Hamann hatte nur einen Satz zu kämpfen, bevor sein Gegner ihm den zweiten Satz fast kampflos überlassen musste.

Der nächste Punkt aus dem Einzel wurde von Kerstin Oldenburg beigesteuert, die ebenfalls deutlich gewann. Aber die Schwäche in den Doppeln verhinderte einen Sieg, denn das abschließende Mixed ging an Langenhagen.

Beim 6:2-Sieg über Berenbostel wurden fünf Matches erst im dritten Satz entschieden - vier davon für Hohnhorst. Sören Hamann lieferte die sichersten Punkte ab. Er gewann seine Spiele in zwei Durchgängen und lieferte die solide Basis für alle anderen.

Zum Matchwinner wurde dann Neuzugang Benjamin Eylers, der aus Wunstorf zur Mannschaft stieß. Er schaffte zunächst den Sieg in drei Sätzen gegen Martin Brennecke und hatte im Anschluss noch die Kraft, im Mixed mit Kerstin Oldenburg ebenfalls in drei Sätzen zu triumphieren.

Stefan Engler


Das Original dieses Artikels erschien am 05. Oktober 2004 in der

Wieder kein Sieg für die VT Rinteln

Weserstädter spielen gegen Berenbostel 4:4 und verlieren gegen Langenhagen

Die VT Rinteln wartet in der Verbandsklasse noch immer auf den ersten Saisonsieg. Die Weserstädter spielten den TK Berenbostel 4:4 und gegen den SC Langenhagen 3:5.

Ohne die Jüngsten war die VT Rinteln zum Auswärtsspiel nach Berenbostel gereist, das Team war dennoch guter Dinge, denn gegen Berenbostel hatte man in den vergangenen Jahren eine positive Bilanz. Nun reichte es allerdings nur zu einem Remis.

Bereits nach den Doppeln lag die VTR hinten. Allein Sven Aits/Andreas Jeschke siegten nach einer souveränen Leistung. Die Verletzung des Berenbostelers Eduard Frank bescherte der VTR den zweiten Zähler. Stefanie Aits sicherte sich das Einzel überdeutlich mit 11:1/11:2 und im Mixed bestätigte Sven Aits an der Seite von Mirja Jeschke die starke Leistung aus dem Herrendoppel.

Jetzt hatte Rinteln eigentlich gute Karten, doch weder Tim Krüger noch Ersatzmann Stefan Engler waren erfolgreich. Beide unterlagen in ihren Einzeln jeweils erst im dritten Satz.

Die Partie gegen Langenhagen, einen der Favoriten auf den Titel, schein von der Papierform klar zu sein, doch die VTR zeigte sich gut in Form und stand, auch aufgrund der zahlreichen Verletzungen auf Seiten des Gegners kurz vor einem Sieg. Am Ende waren aber nicht mehr als die Damenpunkt drin. Stefanie Aits und Mirja Jeschke holten das Maximum an Punkten, unterstützt vom immer noch glänzend aufgelegten Sven Aits.

Stefan Engler