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Presseschau April 2006

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Jugend-Kreisliga Bezirkspokalturnier

Das Original dieses Artikels erschien am 05. April 2006 in der

Kreismeisterschaft für Rintelner Nachwuchs

Klarer 8:0-Sieg über Harkenbleck / Neue Saison Start in der Altersklasse U17

Badminton (as). Mangels Mannschaften aus dem Kreis Schaumburg startete der Nachwuchs der VT Rinteln in der Kreisklasse Hannover.


Das erfolgreiche Rintelner Team mit Patrick Furchbrich (hinten v.l.), Maurizio Erkel, Felix Brakemeier, Adrian Klapper, Betreuerin Stefanie Aits, Kristin Schnauder (vorne v.l.), Nadine Reimann und Franziska Brakemeier. Foto: as

Nach einer super Hinrunde waren die Erwartungen an die Mannschaft groß. Doch auch die Herausforderung in der Rückrunde, in der Kreisliga zu spielen, meisterten Kristin Schnauder, Franziska Brakemeier, Nadine Reimann, Maurizio Erkel, Felix Brakemeier, Patrick Furchbrich und Adrian Klapper großartig.

Durch klare Siege gegen die Teams aus Wunstorf, Altwarmbüchen, Neustadt und Hämelerwald wurden die Rintelner ihrer Favoritenrolle gerecht. Am letzten und entscheidenden Spieltag galt es den Konkurrenten SV Harkenbleck zu schlagen und sich so die Meisterschaft zu sichern.

Die Jungendoppel Erkel/Furchbrich und Brakemeier/Klapper dominierten ihre Spiele und sicherten einen 2:0-Vorsprung. Danachüberzeugten die Rintelner Mädchen sowohl im Doppel und Mixed als auch im Mädcheneinzel. Einen krönenden Abschluss lieferte Felix Brakemeier in einem packenden Einzel gegen Niklas Bohle, welches er mit 15:13, 12:15 und 15:10 für sich entscheiden konnte. Somit stand der 8:0-Sieg über den SV Harkenbleck fest und die lang ersehnte Meisterschaft konnte endlich gefeiert werden. Nach dieser fantastischen Saison freuen sich die Schüler schon jetzt auf die neue Saison in der Altersklasse U17.


Das Original dieses Artikels erschien am 26. April 2006 in der

Triple für Stefanie Aits beim Bezirkspokalturnier

German Meister siegt in der B-Klasse

Badminton (as). Beim Bezirkspokalturnier in Garbsen zeigten sich die Badmintonspieler aus dem Schaumburger Land von ihrer besten Seite. Stefanie Aits von der VT Rinteln war die herausragende Spielerin und holte drei Titel an die Weser.

Im Dameneinzel A musste sie in einer Vierergruppe bestehen. Nach zwei leichten Siegen gegen Kristin Barber und Katrin Franke hieß die Gegnerin im entscheidenden Spiel Paula Szalai vom VfL Grasdorf. Nach einem mühsamen 13:10 im ersten Satz dominierte Stefanie Aits in Durchgang zwei und holte durch ein 11:1 den Sieg.

Zusammen mit ihrem Bruder Sven setzte sie den Siegeszug im Gemischten Doppel A fort. In den vier Gruppenspielen ließen die beiden ihren Gegnern keine Chance und gaben beim Titelgewinn in zehn Sätzen gerade einmal 30 Punkte ab.

Alexander und Katrin Vogt vom TSV Hagenburg landeten nach hartem Kampf auf dem fünften Platz.

Im Damendoppel wurden aufgrund der geringen Teilnehmerzahl die Klassen A und B zusammengelegt. Stefanie Aits spielte an der Seite von Stefanie Battefeld einüberzeugendes Turnier und nach fünf glatten Zweisatz-Erfolgen war das Triple perfekt.

Damit wurde einmal mehr die Dominanz der Rintelner Damen auf Bezirksebene unter Beweis gestellt.

Katrin Vogt und Beatrice Grimpe-Meister vom TSV Hagenburg belegten in der B-Klasse einen guten dritten Platz.

Im Herrendoppel A waren Sven Aits und Christian Schücke von der VT Rinteln am Start. Nach zwei Siegen und drei Niederlagen belegten die Rintelner am Ende Platz vier.

Unerwartete Erfolge feierten die Spieler des TSV Hagenburg im Gemischten Doppel B und im Herrendoppel B. German Meister und Beatrice Grimpe-Meister spielten ein tolles Turnier und holten sich trotz einer Niederlage verdient den Titel im Mixed.

An der Seite von Alexander Vogt glänzte Meister auch im Herrendoppel B und machte seinem Namen alle Ehre. Ohne Satzverlust gewannen die Hagenburger ihre fünf Spiele und holten den Bezirkstitel.

Das gute schaumburger Abschneiden in der B-Klasse komplettierte der Lindhorster Reiner Wötzel. Im Herrendoppel B sicherte er sich mit seinem Partner Olaf Schneider den zweiten Platz und auch im Herreneinzel zeigte Reiner Wötzel eine ausgezeichnete Form. Im Spiel um den dritten Platz musste er sich erst nach drei spannenden Sätzen seinem Gegner geschlagen geben.