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Presseschau August 2008

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B-Rangliste U22 WoKi-Aktion in Waltringhausen

Das Original dieses Artikels erschien am 28. August 2008 in den

Jan Hamann gewinnt

Bei Bezirksrangliste ist Trainingsrückstand unverkennbar

Seeprovinz (ni). Am vergangenen Wochenende hat nach den sechswöchigen Sommerferien die erste Standortbestimmung für Badmintonspieler des TSV Hagenburg auf dem Programm gestanden: Es ging nach Arnum zur Bezirksrangliste. Dabei musste das eine oder andere TSV-Talent feststellen, das noch viel Trainingsrückstand aufzuholen ist.


GUTER KALTSTART: Verena Herrmann, Mareike Sell und Jan Hamann zeigen sich von allen TSV-Talenten am besten in Form. pr.

Am besten kamen Jan Hamann und Verena Herrmann zurecht. Beide erreichten in der Altersklasse U13 das Endspiel. Während Hamann in drei Sätzen gegen Pascal Unger vom Mellendorfer TV gewann, musste sich Herrmann mit dem 2. Platz in der MU13 begnügen. Mareike Sell spielte bereits die dritte Rangliste in der höheren Altersklasse U15 mit: Im letzten Spiel setzte sie sich gegen Pia Baudach (SV Harkenbleck) durch und erkämpfte Rang neun. Hendrik Bruns kam bei den JU13 auf den 7. Platz, Moritz Häußler erreichte Platz elf, und Falk Scheumann landete auf Rang 13. Mirjam Abramowski, durch eine leichte Fußverletzung gehandikapt, sicherte sich in der Altersklasse U11 den 3. Platz. Tabea Fladung kam bei den U13-Mädchen auf Platz 13, und Felix Häußler beendete die JU-15-Konkurrenz als Achter. Stefan Sell gewann in der Klasse JU17 das „kleine Finale“ gegen Marvin Zägel vom VfB/SC Peine und erreichte den 3. Platz. Johannes Wenzel wurde Achter. Timo Klink gewann gegen seinen Vereinskameraden Christian Schweer - und die beiden landeten am Ende auf den Plätzen 13 und 14. Für Schweer war es das letzte Turnier im Trikot des TSV Hagenburg. "Er wird Mitte September ein Studium beginnen und eine schwer zu schließende Lücke hinterlassen", sagt Trainerin Daniela Kirchmann. "Mit seinem Einsatz in der Jugendarbeit war er eine große Bereicherung und Unterstützung." Auch für den MTV Großenheidorn, wo er das Training in Eigenverantwortung mehrere Jahre geleitet hatte, werde es schwer, einen Nachfolger zu finden, konstatierte sie.


Das Original dieses Artikels erschien am 30. August 2008 im

Bücken, laufen, schlagen nach dem Federball

Badminton und SpeedBadminton im Angebot des MTV Waltringhausen


Foto: ka Ein sportiver Nachmittag begeistert die jungen BadmintonSpieler im MTV Waltringhausen.

WALTRINGHAUSEN (Ka). Der MTV Waltringhausen unter dem Vorsitz von Gabriele Günther setzt auch in diesem Jahr sportive Zeitzeichen für die daheimgebliebenen Ferienkinder. An der Woki beteiligte sich die Badminton-Abteilung unter der Spartenleitung von Christian Langner. Er und sein engagiertes Team warb für eine flinke Sportart, die Konzentration und Bewegungslust abverlangt. Ähnlich wie beim Federball (wo aber lange Ballwechsel das Spiel bestimmen) stehen sich zwei Spieler an einem Netz gegenüber und schlagen den Ball (Shuttlecock) mit einem Badmintonschläger darüber. Ziel ist den Ball so nach den vorherrschenden Regeln zu schlagen, dass er vom Gegner nicht zurückgeschlagen werden kann. Dieses Match kann sowohl von zwei Spielern im Einzel als auch von vier Spielern als Doppel oder Mixed gespielt werden. Für die sportiven Woki-Teilnehmer hieß es an diesem Nachmittag Konzentration und Bewegung in der Halle, denn bücken, laufen, treffen und schlagen standen vordergründig im Visier der Aufmerksamkeiten. Einigen Kindern wurde das Feld zu klein und sie begaben sich mit der Spielerin Katharina Steege auf den großflächigen Parkplatz, wo Speed Badminton für noch mehr Auslauf beim Rückhandspiel vorhanden war. Bei dieser Ausübung verbinden sich verschiedenen Elemente aus den etablierten Sportarten "Badminton, Squash und Tennis". Der bewegungsreiche Nachmittag im MTV hat den jungen Newcomern Spaß gemacht. Interessenten der schnellen Sportart im Alter von 8 bis 17 Jahren sind herzlich zu den Trainingszeiten dienstags und donnerstags von 15 Uhr bis 17 Uhr in die MTV-Halle eingeladen, so Langner. Mitzubringen sind lediglich bequeme Sportsachen, Turnschuhe und gute Laune.